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<pre>RB hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten bärenstark präsentiert. Die Schützlinge von Trainer Ralf Rangnick haben sieben ihrer jüngsten acht Spiele gewonnen, davon drei ohne Gegentreffer. Damit haben sie den anvisierten Aufstiegsplatz vorerst gefestigt.  <p> Bei der Suche nach dem Stein des Weisen konnte der Verein dem bulgarischen Trainer allerdings nicht hilfreich unter die Arme greifen: Da man im Revier den Gürtel traditionell ein wenig enger schnallen muss, war auch in der Winterpause kaum an eine Verstärkung des Kaders zu denken.  <p>  Die Karlsruher haben in den letzten Wochen ihr großes Potenzial deutlich unter Beweis gestellt und sich damit in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Schließlich sind sie bereits seit vier Spielen ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden). <p> Dennoch gehören die Sandhäuser weiter zu den großen Überraschungsmannschaften der Saison. Mit einem Erfolg gegen Freiburg könnten sie sogar wieder auf Tuchfühlung mit den Aufstiegsrängen gehen. <p>  Das vergangene Wochenende hätte für die beiden Mannschaften unterschiedlicher nicht laufen können.  </pre>


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<pre>Nachdem am Wochenende mit dem 2:1-Sieg beim MSV Duisburg der Herbstmeistertitel ins Trockene gebracht wurde, wollen die Hansestädter auch den Auftakt zur Rückrunde erfolgreich gestalten.  <p> In der Hinrunde feierten die Frankfurter in der Duisburger Schauinsland-Reisen-Arena einen knappen 1:0-Erfolg durch ein Tor von Manuel Konrad in der ersten Halbzeit.  <p>  Auch wenn die Formkurve bei den Duisburgern in den vergangenen Wochen deutlich nach oben zeigte, steht der Aufsteiger weiter auf dem letzten Tabellenplatz. Neben den großen Abwehrproblemen (24 Gegentore in 12 Spielen) ist vor allem die Auswärtsschwäche der Duisburger seit Saisonbeginn offensichtlich. <p> „Unser Spiel war nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut“, stellte Cheftrainer Markus Kauczinski auf der Pressekonferenz nach dem Spiel fest und äußerte im Hinblick auf das Ergebnis: „Wir können mit dem Punkt hier heute ganz gut leben.“ Neun Zähler Vorsprung hat der KSC aktuell auf den TSV 1860 München, der derzeit den Abstiegsrelegationsplatz belegt. <p>  Mit vermeidbaren Niederlagen gegen den FSV Frankfurt, Heidenheim und Paderborn sind die Bundesligaträume schließlich ärgerlicherweise in der fußballerischen Provinz versandet — seit dem Sieg gegen RB Leipzig setzten sich die Paulianer kaum noch über einen Stolperstein hinweg.  </pre> 


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<pre> Das abschließende Spiel ist vor allem für die Düsseldorfer enorm wichtig. Im Kampf gegen den Abstieg brauchen die Rheinländer unbedingt ein Unentschieden, um den Klassenerhalt endgültig aus eigener Kraft zu sichern.  <p> In der vergangenen Saison dauerte es bis in den November hinein, ehe der erste Auswärtsdreier geholt werden konnte. Die enttäuschende Auswärtsbilanz hat in der letzten Saison wohl die Rückkehr in die Bundesliga verhindert. Daher war es ein großes Ziel, die Ausbeute in der Ferne zu erhöhen.  <p>  Die Arminia setzte sich fünf Mal durch, darunter ein packender Pokalkrimi vom August 2010. Vier Duelle endeten ohne einen Sieger. <p>  Bei Greuther fürth stehen die Zeichen auf Neuanfang: nachdem die vergangene Saison fast im Desaster Abstieg geendet hätte, soll Stefan Ruthenbeck das Kleeblatt wieder in ruhigere Gewässer führen. Es gilt unter allen Umständen eine derartige Zitterpartie wie zuletzt zu verhindern. Die fürther mussten bis zuletzt um den Ligaverbleib bangen. <p>  Auswärts blieben die Franken zuletzt drei Mal in Folge unbesiegt (ein Sieg und zwei Unentschieden). Vor allem in der Defensive präsentierten sich die Kleeblätter in letzter Zeit deutlich verbessert. Im Angriff gehören sie ohnehin seit Monaten zu den besten Mannschaften der Liga.  </pre>


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<pre> Wurde das jüngste 2:1 gegen Sandhausen mit der Rückkehr in die obere Tabellenhälfte belohnt, ist vor der aktuellen Runde auch der bestens vertraute Relegationsplatz nur mehr drei Zähler weit entfernt.  <p> Nürnberg hat sich nach dem schwachen Saisonstart längst stabilisiert. Daran ändert auch die jüngste Pleite in Nürnberg nichts. Das hat natürlich unser KI-Modell ebenfalls auf dem Schirm. Die Nürnberg Münster KI Prognose fällt deshalb auch eher zugunsten der Nürnberger aus.   <p> Insbesondere, weil die Münchner einen besonders engagierten Auftritt an den Tag legten und Eintracht Braunschweig regelrecht an die Wand gespielt hatten. Aufgrund der fahrlässigen Chancenverwertung stand es nach Spielende dann „nur“ 1:0 für 1860. <p>  Von den letzten fünf Heim-Auftritten konnte die beste Auswärtsmannschaft der Liga schließlich nur einen gewinnen (drei Unentschieden, eine Niederlage) – vor allem, weil die mit 23 Toren drittstärkste Offensive der Liga zuletzt etwas schwächelte.  <p> Mittlerweile hat sich der Absteiger aus der Bundesliga nach seinem Fehlstart allerdings erfangen und reist als Tabellenführer ins nicht einmal 100 Kilometer entfernte Kiel.  </pre>


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<pre> Schließlich sind die Badener mit drei Niederlagen in Folge auf den Abstiegsrelegationsplatz abgestürzt. Zuletzt zeigten sie beim 1:3 gegen den aufstrebenden SV Sandhausen auf heimischem Rasen vor allem in der zweiten Halbzeit einen spielerischen Offenbarungseid.  <p> Vor allem auf die Offensive können sich die Franken in dieser Saison verlassen – dank des zweitstärksten Angriffs der Liga. In jedem ihrer letzten 17 Spiele haben die Nürnberger mindestens einen Treffer erzielt. Die Mannschaft von RenÃ© Weiler gehört trotz der jüngsten beiden Niederlagen weiterhin zu den besten Teams der Rückrunde.  <p>  Warten die Bornheimer doch mittlerweile schon seit vier Spieltagen auf ein Erfolgserlebnis (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen). Nichtsdestotrotz rangieren die Bornheimer in der Tabelle mit 19 Punkten auf einem ordentlichen elften Platz. <p>  Mit der unerwarteten 0:2-Heimniederlage gegen Kaiserslautern mussten die Leipziger zuletzt einen großen Rückschlag im Aufstiegskampf hinnehmen. Damit rutschten die ambitionierten Sachsen vom ersten auf den dritten Tabellenplatz ab.  <p> Damit übernahmen sie zum Rückrundenauftakt den Aufstiegs-Relegationsplatz. Mit insgesamt 35 Treffern stellen die spielstarken Nürnberger die zweitstärkste Offensive der Liga.  </pre>


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